Update bzgl. Coronavirus vom 01.09.2020, 10:00 Uhr, Kinderhaus Wetterau e.V.

Kita Betrieb unter Pandemiebedingungen

Liebe Eltern,

seit dem 6. Juli haben wir den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen aufgenommen.

Ein Betretungsverbot gilt nur noch in Zusammenhang mit bestehenden Krankheitssymptomen und Infektionen: Das Kinderhaus darf durch Kinder nicht betreten werden, wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes

  • Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen oder
  •      in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder
  • seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind.

 

Eine Ausnahme hiervon gilt, wenn Angehörige des gleichen Hausstandes aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit (z.B. in Kliniken, Pflegeheimen u.a. – weitere Einzelheiten unter www.hessen.de) in Kontakt zu infizierten Personen stehen.

Bei Urlaubs-Rückkehrern gilt, dass Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sich nach ihrer Rückkehr in eine selbst verordnete zweiwöchige Quarantäne (Pflicht zur Absonderung) begeben müssen.

Als Risikogebiete gelten die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sowie die des Robert Koch-Instituts.

Eltern und ihre Kinder müssen sich ebenso in eine zweiwöchige Quarantäne begeben, falls sie Urlaub in einem Risikogebiet gemacht haben. Ihr dürft eure Kinder also nicht ins Kinderhaus geben, wenn ihr mit ihnen in einem Risikogebiet Urlaub gemacht habt.

Die Quarantäne soll Mitarbeiter*innen und Kinder sowie Eltern vor einer Ansteckung an COVID-19 schützen.

 

In den Schulen und auch in den Kindertagestätten des Wetteraukreises ist momentan ein erhöhtes Ausbruchsgeschehen zu beobachten.

Um die Nachverfolgung der Infektionsketten gewährleisten zu können, arbeiten wir weiterhin in geschlossenen Gruppensystemen (Krippe und Familiengruppe).

Die Kinder werden in ihrer jeweiligen Gruppe (Krippe oder Familiengruppe/Hort) betreut und bleiben räumlich voneinander getrennt. Wobei der Garten der Krippe bis 11 Uhr und danach der Familiengruppe vorbehalten ist, um die Kinder aufteilen zu können.

Jede Gruppe nutzt ihre entsprechende Eingangstür.

 

Es gelten wieder die konzeptionell festgeschriebenen Bring- und Abholzeiten für beide Gruppen.

Wobei wir die Mittags-Abholzeit auf 14-15 Uhr erweitert anbieten, um „Stau“ beim Abholen zu vermeiden.

Die Räumlichkeiten dürfen bis auf weiteres nur von den Kindern, welche vertraglich im Kinderhaus aufgenommen sind betreten werden.

 

Bitte tragt dafür Sorge, dass euer Kind nicht krank ins Kinderhaus kommt.

Euer Kind darf das Kinderhaus nicht besuchen, wenn es z.B. Fieber, Husten, Atemprobleme, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall hat. Euer Kind sollte nach erfolgter Gesundung seit mindestens 48 Stunden kein Fieber und keine anderen Symptome aufweisen. Für chronisch kranke Kinder (z.B. Heuschnupfen) wird die Einholung eines ärztlichen Attests empfohlen, um gegenüber der Kita Klarheit zu schaffen.

Eine schriftliche Bestätigung der Symptomfreiheit des Kindes und aller Angehörigen des Hausstandes (gesondertes Formular) ist durch den Erziehungsberechtigte*n einmalig abzugeben/ bzw. zu unterschreiben.

Gesundheitsmeldung als PDF

Bei Kindern, die nach den Informationen des Robert Koch-Instituts zu Personengruppen gehören, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, sollen die Eltern mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt geeignete Schutzmaßnahmen und mit uns deren Umsetzung in der Kindertagesbetreuung abklären.

Bitte verzichtet auf Berührungen, Umarmungen oder Händeschütteln mit dem Personal oder anderen Familien.

Auf der Bank vor der Eingangstür zu den Kinderbetreuungsräumen steht eine Wanne mit Händedesinfektionsmittel. Aus dem Grund, dass wir kein Waschbecken in dem Eingangsbereich zu Verfügung haben, hat jede Familie die Möglichkeit sich die Hände vor und nach dem Betreten der Räumlichkeiten zu desinfizieren.

Nach dem Betreten der jeweiligen Räumlichkeit waschen die Kinder dann in Begleitung der pädagogischen Kräfte die Hände.

Da der Eingangsbereich ein geschlossener Raum ist, dürfen sich während der Bring- und Abholsituation nur die Mitglieder einer Familie darin aufhalten.

Falls schon eine Familie vor euch im Flur des Kinderhauses ist, so wartet bitte draußen.

Abgabe/Übergabe der Kinder findet an der Eingangstür zur Familiengruppe bzw. Krippe statt.

Abstandsregeln unter Erwachsenen sind einzuhalten. Ist dies nicht möglich, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Dies gilt insbesondere beim Bringen und Abholen.

Die Betreuungsräume werden von den Eltern nur im Notfall betreten. In diesem Fall ist folgendes zu beachten: Desinfizieren der Hände, Mund-Nasen-Schutz tragen, Einmalhandschuhe und Schuh-Überzieher benutzen.

Die Kinder dürfen keine Brotdosen, Trinkflaschen usw. mitbringen.

Spiele, Kuscheltiere, Schnuller usw. müssen leider zu Hause bleiben.

Die Eltern müssen stets für die pädagogischen Kräfte erreichbar sein.

Persönliche Tür und Angel Gespräche sind zu vermeiden. Die pädagogischen Kräfte stehen euch gerne telefonisch oder per E-Mail zu Verfügung.

Achtet bereits beim Betreten des Kinderhauses bzw. auf der Straße darauf, dass ihr und euer Kind möglichst wenige Gegenstände wie z.B. Türklinken berührt. Lasst euer Kind in öffentlichen Verkehrsmitteln nichts anfassen. Nutzt ggf. lieber einen Kinderwagen. Nehmt euer Kind an die Hand.

Wechselt die Kleidung des Kindes täglich und bringt reichlich Wechselwäsche mit, damit das Kind auch während des Tages frisch angezogen werden kann, wenn die Wäsche eventuell von Speichel durchnässt ist.

Es sollte möglichst Baumwollkleidung für das Kind verwendet werden, die bei mindestens 60° gewaschen wird.

Bettwäsche wird den Eltern mindestens zweimal wöchentlich zur Reinigung mitgegeben.

Ausflüge und Spielplatzbesuche finden nicht statt. Wir versuchen regelmäßig spazieren zu gehen. Bitte denkt an wettergemäße Kleidung und feste Schuhe.

Unsere Maßnahmen bei Verdachtsfall oder Infektion

a)

bei Verdachtsfällen: Kinder dürfen nicht in der Kindertageseinrichtung betreut werden, wenn sie oder ein Angehöriger des gleichen Hausstands Krankheitssymptome aufweisen oder in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind. Die Krankheitssymptome bei Kindern sind häufig weniger stark ausgeprägt als bei Erwachsenen. Ein Kind mit Symptomen einer Atemwegserkrankung, Fieber, Husten, Halsschmerzen, allgemeiner Schwäche, Durchfall sollte schnellstmöglich von den Eltern zur Abklärung der Symptomatik abgeholt werden. Bis dahin, soweit vorhanden und je nach Alter, wird durch eine Betreuungsperson ein Mund-Nasen-Schutz angelegt und wir warten im Eingangsbereich ohne engeren Kontakt zu den anderen Kindern oder den Beschäftigten.

Es wird empfohlen, sich dann telefonisch an einen Arzt/eine Ärztin, den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder das Gesundheitsamt zu wenden.

b)

Bei bestätigten Fällen: Kinder können nicht in die Einrichtung aufgenommen werden, Abklärung des Gesundheitszustandes (Infektionsstatus) der potentiellen Kontaktpersonen (andere Kinder, Personal, Hinweis an Eltern des betroffenen Kindes) ist abzuwarten.

Eingewöhnungen finden bis auf weiteres „vor der Tür“ statt. Alle Erstkontakte finden außerhalb des Kinderhauses statt. Die Übergabe des Kindes erfolgt an der Gruppentür.

Erstgespräche und Hausführungen können nach 15 oder 17 Uhr wenn keine Kinder mehr im Haus sind stattfinden unter entsprechenden Hygieneauflagen.

Das Büro wird für telefonische Rücksprachen dienstags vormittags besetzt sein.

Wir bitten um die Einhaltung unserer Regeln und Maßgaben und einen respektvollen Umgang.

Danke für euer Verständnis und eure Unterstützung.

Liebe Grüße,

Leitung & Vorstand

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