Regelung zu § 4 Mitgliedschaft – Absatz 1e; 5c:

Vereinsordnung des Kinderhaus Wetterau e.V.

Regelung zur Mitgliedschaft (§ 4)

Aus der Vereinssatzung:

§4

1.e) Jedes aktive Vereinsmitglied muss pro Monat 1,5 Stunden ohne Bezahlung Vereinsarbeit leisten, ausgenommen sind Mitarbeiter und der Vorstand. Das Mitglied kann von einer Ersatzperson vertreten werden. Für jede im Kalenderjahr nicht erbrachte Arbeitsstunde ist ein Ersatz von 25,00 € zu leisten, der im folgenden Kalenderjahr zu zahlen ist. Endet die Mitgliedschaft unterjährig, tritt die Fälligkeit entsprechend früher ein. Das Nähere regelt eine Vereinsordnung.

Vereinsordnung:

Als Vereinsarbeit gelten alle Arbeiten, die dem Verein dienlich sind, dies können z.B.

  • Gartenarbeiten,
  • Verwaltungsarbeiten,
  • Organisation von Veranstaltungen,
  • Pflege und Verbesserung der Webseite,
  • Renovierungsarbeiten

Jedes Vereinsmitglied erhält zur Dokumentation der Mitarbeit eine Arbeitskarte pro Kalenderjahr. Die abgeleisteten Stunden müssen auf dieser Karte vermerkt und von einem Vorstandsmitglied oder einem/r Mitarbeiter/in unterschrieben werden. Der Erhalt der Arbeitskarte wird durch Unterschrift beglaubigt. Diese Arbeitskarte ist zum Ende des Jahres (bzw. der Mitgliedschaft) beim Vorstand abzugeben.

Jedes Mitglied ist für seine Mitarbeit und seine Arbeitskarte selbst verantwortlich. Arbeitsmöglichkeiten werden vom Verein bekanntgegeben. Zu Beginn eines Jahres wird eine Liste mit wiederkehrenden Aufgaben im Kinderhaus ausgehängt. Darüber hinaus sind die Mitglieder dazu angehalten eigene Ideen bezüglich ihres Mitwirkens einzubringen.

Jede nicht geleistete Arbeitsstunde wird mit 25 Euro (nach Abgleich der Arbeitskarte) in Rechnung gestellt. Der Betrag wird erhoben, um die Arbeit etwaig bearbeiten lassen zu können. Der Betrag ist umgehend auf das Konto des Vereins zu überweisen.  Sollte dies nicht erfolgen, werden ausstehende Zahlungen einmalig angemahnt. Sollte das Geld dann nicht überwiesen werden, erfolgt der Ausschluss des Mitglieds aus dem Verein.

Über Ausnahmen entscheidet der Vorstand.  

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